



DANKE
UND BOTSCHAFT DER BOSNIER AN DIE VÖLKER DER ERDE
Last up date: 24.09.2005
Es ist vielleicht für manche Menschen eine selbstverständliche Sache, anderen Menschen zu helfen und Ihre Barmherzigkeit gegenüber dem Leidenden zu zeigen.
Es ist auf jeden Fall ein monummentales Werk - welches in Zeiten von Krieg, Hunger und Not, Brücken von Herz zu Herz sprechen lässt, Brücken vom Spender zum Not-Leidenden....Brücken..von den Österreichern zum "Nachbarn in Not" den Bosniern.
Hilfe
in Not - ist mehrfache Hilfe
Hilfe in Not - heisst Leben retten... heisst Hoffnung geben...
Hilfe in Not - heisst mitfühlen können " wir sind mit Euch, wir haben
Euch nicht veregessen...."
Hilfe für den Nachbarn in Not - heisst - Glauben an Gott...egal ob Christ,
Muslim, Jude, Hindu, Budhist,..
DANKE.....DANKE EUCH ALLEN...
Euer Herz bleibt erfüllt und ums mehrfache durch Gott vervielfachte Freude und Glück zu spüren...dies getan zu haben. Euer Herz soll voll sein , voll von Freude..., voll von Zufriedenheit...
Es muss schrecklich gewesen sein unter dem jahrelangen Trommelfeuer...Hoffnung zu erhalten...nicht zu resignieren..aufgeben...und weiter zu leiden...Es muss schrecklich gewesen sein..wenn eine Mutter dem weinenden Kind nichts zu essen..nichts zu trinken geben kann..
Eine
Spende von 50 Schilling bedeutete damals - mindestens 10 kg Mehl.
10 kg Mehl bedeutet damals ...Leben retten....mindestens 10 bis 20 Mal Brot
zu haben...mindestens 10 Tage oder mehr den Hunger zu stillen....mindestens
10 Tage zu überleben.... Hoffnung zu haben...
...wir
werden das nicht vergessen...
...wir werden es nie vergessen...
...wir werden euch für die geschenkte Hoffnung,
... für die gestoppten Trännen der weinenden Kinder immer dankbar sein
...wir werden euch für das geschenkte Leben immer dankbar sein.
DANKE.....DANKE EUCH ALLEN...
Die Österreicher und Österreicherinnen haben einen der wertvollsten Plätze im Herzen und in der Geschichte Bosniens verdient.
Österreich und die vielen, vielen Spender, haben ein Beispiel an Humanität, Solidarität und Nächstenliebe absolviert, hinter welchem sich viele andere Länder Europas und der Welt..beschämen könnten...
In
Zeiten als die Bosnier auf der Flucht waren.. habt Ihr Ihnen ein Heim gegeben..Wärme
Ihr habt Sie aufgenommen..ohne viel zu fragen..wer..oder was Sie sind..Ihr
habt nicht gefragt ob Sie Muslinme...Christen oder sonstwas sind..Nein..Ihr
habt Sie einfach aufgenommen und Ihnen zu essen gegeben..Ihnen Schutz , Wärme
unter einem Dach..und Hoffnung gegeben.
Wir danken euch...obwohl wir wissen...Ihr seid von denen für die dies selbstverständlich war.. zu helfen
Ihr
bleibt in unserem Herzen
Ihr bleibt in unserer Geschichte....
Danke...Hvala Vam..Danke Euch allen
Linz, am Samstag , den 20.09.2003
DIE
BOTSCHAFT DER BOSNIER AN DIE VÖLKER DER ERDE
IN DER EU - IN DEN VEREINIGTEN STAATEN - AN DIE ARABISCHEN LÄNDER -
SOWIE AN ALLE VÖLKER - IM WESTEN WIE IM OSTEN - IM SÜDEN WIE IM NORDEN
BESONDERS ABER AN ALLE MUSLIME - CHRISTEN UND JUDEN
"Die Wahrheit ist nur Eine, aber die Wege zur Erreichung Erkenntnis dieser
sind verschieden. Gott hat es so offenbart und Gott hat auch aus jedem Volke
einen Zeugen genommen, er wird die Richtigkeit des Weges bezeugen, aber so
lange diese Wege noch dauern, ruft Ihre Verschiedenheit nach kontinuirlichem
kennenlernen dieser Verschiedenheiten".
Wir müssen nach Wegen suchen, auch die Juden, auch die Cristen und auch die Muslime - nach Wegen, welche unsren künftigen Generationen , Frieden im miteinander und untereinander bringen.
Wir müssen uns bemühen, nicht die Verschiedenheiten als Trennung zu betrachten, sondern diese kennenlernen, akzeptieren und respektieren - in der Suche und im Dialog nach den Wurzeln die uns Verbinden, an die gemeinsamen Wurzeln - Glaube an einen Gott. Die Juden und die Christen ("Völker des Buches"), gemeinsam mit den Muslimen in der Welt - Ihr seid aufgerufen durch Gottes Wort- überbracht und verdeutlicht durch Gottes Gesandte - Ihr seid aufgerufen euch zu kennenlernen.
Die Unterschiede
/ Verschiedenheiten im Glauben zwischen Euch - dürfen nicht als Ursprung für
Negation, Unverständnis, Vorwürfe und Beschuldigungen führen und vorgenommen
werden.
Unser Bewußtsein - und Glaube an einen Gott, wird uns zeigen, dass diese Wege
drei Formen sind , aber eine Wurzel haben.
Die feinen Züge - in denen wir uns unterscheiden sind sehr sensibel, man muß mit größter Hochachtung und Sorgfalt in diesem Vorhaben schreiten. Denn es fehlt nicht viel, um diese - unsichtbare, aber vorhandenen Trennlinie, zu überschreiten , zu verletzen, wir alle sind in diesem Punkt sehr feinfühlig.
Das Recht auf den Richtigen Weg haben wir alle, man könnte dies in parallelen Ebenen betrachten und den Weg so nebeneinander und auch miteinander, und offen schreiten, oder auseinandergehen in verschiedenen Richtungen den Weg fortfahren, einsam , geschlossen. Vernünftiger und je früher desto besser, wie uns dies auch Gott offenbart hat, durch seine Gesandten, miteinander und nebeneinander , durch kennenlernen des anderen, und durch akzeptieren seines Weges - denn alle wir, werden am Ende vor dem gleichen Richter stehen.
Nehmen
wir dies, liebe Brüder und Schwestern im Judentum, im Christentum und im Islam,
nehmen wir dies als Wegweiser für dieses neue Jahrtausend, und erfüllen wir
somit den Wunsch Gottes. Versuchen wir, in dem, und mit dem was uns vereint
in unserem Glauben, versuchen wir unsere Unterschiede und Verschiedenheiten
des Weges zu Gott, im andauernden und nie wieder aufhörenden Dialog kennenzulernen
und zu respektieren. Im gemeinsamen Auftrag, diese zu verstehen und zu deuten,
werden wir sicherlich am Ende unseres Weges in eine friedvollere, glücklichere
Vergangenheit und Zukunft der Menschheit blicken können.
Als Endziel, oder besser gesagt, als End-Wegweiser, im gemeinsamen Wachen
über das Böse, in Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes, wenn wir vor Ihm
stehen, im Vertrauen auf die Worte Gottes und Gesandten die zu unsren Völkern
sprachen, vertrauen wir in das Gute und unterstützen wir uns gegenseitig in
diesem Vorhaben.
Geben
wir unseren Kindern, unseren Nachkommen die moralischen und ethischen Werte
unseres Glaubens weiter, bereichern wir Ihre Überzeugung auf die Sinnhaftigkeit
und auf das Angewiesensein, Eines auf das Andere.
Erst durch Kennenlernen und Akzeptieren des Anderen, in seinem vollen Umfang
und Umgang, durch Aufklärung und Dialog - wird es uns gelingen den Anforderungen
des 21. Jahrhundert gerecht zu werden und in ein friedvolles Jahrhundert hinblicken
zu können. Dies ist im vorigen Jahrhundert verabsäumt worden - also setzen
wir ein deutliches Zeichen , als Beispiel für alle Anderen.
All dies für eine würdige Zukunft unsrer Erde, für ein friedvolles miteinander,
für ein vorbildliches Leben dem Anderen gegenüber - so wie es uns Gott offenbart
hat.
Jeder
Mensch auf dieser Erde, hat das Bedürfnis nach geistiger und innerer Harmonie,
nach Erfüllung des Herzens mit Liebe und Geborgenheit - dies gibt uns der
Glaube an Gott.Und der tiefere und wahre Sinn des Glaubens, beginnt dort ,
dort wo die Macht des Menschens aufhört.Besonders dann ist dies ersichtlich,
wenn der Mensch meint, außer Kraft zu sein, die Schwierigkeiten mit denen
er konfrontiert ist - nicht mit seinen Kräften, zu bewältigen zu können. Der
Glaube allein, gibt Ihm die Kraft und die Hoffnung, dass immer ein Ausweg
zu finden ist, und lässt Ihm hiermit immer eine Tür offen, auch wenn er meint
in ausweglosen Situationen zu sein.
Wenn man nur ein paar 100 Jahre in die Geschichte zurückblickt:
( Kolonialismus, Imperialismus, Inquistion, Sklaverei, Neokolonialsismus,Völkermorde,....).
Viele
reiche Staaten von heute, haben gerade diese Armen Länder ausgebeutet, ausgeraubt,
versklavt und nochmals finanziell versklavt!
Ihr Reichtum kommt und ist eine Reziprotität der Armut der anderen! Das meiste
wurde auf dem Rücken dieser - jetzt armen- Länder gemacht und ermöglicht...durch
Ihr Blut...! Die einstigen Kolonialmächte haben vorgesorgt für etliche Generationen
und Nachkommen (in den eigenen Reihen)...
.....Diese Ungerechtigkeit...Bis es KRACHT...., bis einmal ein Terroranschlag passiert, bis eine Krankheit ausbricht und diese Heimsucht...dann sucht man nach Schuldigen und natürlich in der Ferne, und nicht bei sich in der eigenen Geschichte Ihres Entsehens Ihres Reichtums...
Über Hintergründe,
Wurzeln der Taten denkt man gar nicht nach....
Nein, man versucht es gar nicht...denn dann könnte dieser Reichtumsursprung
aufgedeckt werden, dann könnten die verarmten Drittländer, Ihre Generationen
an Sklaven etwas fordern, ...dann könnte der Reiche Westen an seinem Wohlstand
und Vorherrschaft einbüssen...wie zynisch...wie ungerecht...
Sie versuchen nicht einmal diese Ungerechtigkeit, die Sie Ländern in Afrika, Asien, Süd- und Mittelamerika, des Nahen Ostens, Indiens ....angetan haben - zu begleichen...Ihnen zu helfen....der Armut und Verarmung dieser Länder entgegenzutreten...
Nein, Sie versuchen es nicht einmal! Und das Recht aauf Entscheidung, wer leben darf oder nicht, welches Land und Volk überleben darf, oder beschützt wird durch die UNO - diese Entscheidungen haben Sie hauptsächlich wieder - die einstigen und jetzigen Grossmächte im Sicherheitsrat.
Die UNO Versammlung, scheint mir in diesem Zusammenhang, manchmal, eher sehr oft....nur ein Alibi, für diese Grossmächte zu sein...hunderte von Marionetten der anderen Länder sind zwar dabei... aber keinen Einfluss haben...
Solange
diese das Status-Quo ist...solange wird es immer weiter...im Nährboden der
Armut, Verzweiflung, Hilfslosigkeit , Hoffnungslosigkeit und Ungerechtigkeit..solche
Menschen geben-die nur durch Terror Ihr ganzes Ungerechtigkeitsgefühl zum
Ausdruck bringen können,...ob in Palästina, Tschetschenien...in Afghanistan
oder Irak...
dann wundert man sich in der Welt..Wieso? Wer? Warum?....
Die Welt - die reichen Staaten - die Grossmächte sind verpflichtet, gegenüber all den Entmachteten, Entwurzelten, Versklavten, Ausgehungerten, Vetriebenen, Ausgeraubten....Menschen dieser Welt einen gewaltigen Umdenkprozess in die Wege zu leiten. Sie müssen über diese Zustände, all Ihre finanziellen Überschüsse und Reichtümer, all Ihr politisches und wirtschaftliches Potential ind diese Richtung bewegen - um die Weltordnung ins Gleichgewicht zu bringen...Ihnen Gerechtigkeit wiedergeben...Recht auf Leben...Recht auf Land...Recht auf Entwicklung und glückliches Kindessein....
Um die
armen Länder zu entwickeln, um die Hungernden zu ernähren, um den Sklaven-Nachkommen
Ihr Vermögen und Ihre Ausbeutung auszugleichen....um Gerechtigkeit wieder
herzustellen...
Man sollte meinen, vom 1. Welzgrieg weg, bis zu den Völkermorden und Vertreibungen
in Palästina, Bosnien, Tschetschenien,.....hat die Welt etwas gelernt...
Nein,
wieder schlägt Sie mit voller Kraft zu...gegen eine Vielzahl von Unschuldigen,
hungernden Kindern - mit Bomben...
in Afghanistan..im Irak....das rechtfertigt noch immer nicht die unschuldigen
Toten Kinder, verhungernden Menschen...den Tot und Zerstörung vom bereits
seit Jahrzehnten zerstörten Afghanistan...seit Jahrzehnten zermürbten Irak....
Es wurde
schon genug zerstört, und verblutet ..Wieso hat man Afghanistan nach dem Rückzug
der Russen, vor Jahren,...nicht geholfen...es aufgebaut...wieso hat das afghanische
Volk keine Chance erhalten...was wurde gemacht in den letzten 10-15 Jahren....wieso
werden die Palästinenser im Stich gelassen...seit Jahrzehnten..
Wieso werden die Völker Afrikas..des ausgebeuteten Kontinetes..im Stich gelassen...100.000
verhungern...
Wie haben wir uns gewünscht, die Welt sollte nach dem 11. September 2001 nachdenken...sich Zeit lassen...und nicht die 4000 Toten (unschuldigen) im WTC mit Töten von 10.000-en Afghanen gerechtfertigen, von vielleicht noch 100.000 Toten durch Kälte und Hunger, Folgeschäden in Afghanistan...gerechtfertigen..zicktausende Tote im zerstörten Irak...
Wieder einmal hat die Weltgemeinschaft, mit UNO und mit den USA...die Anzeichen und Wurzeln ... nicht ernst genommen und wieder einmal auf Gewalt mit noch mehr Gewalt und Zesrtörung geantwortet...als nachzudenken...
Welche
Alternative gibt es zu Krieg und Gewalt? Was kann man anders machen?
Was sollte die EU, USA, UNO,...die ganze westliche-wohlhabende Gesellschaft
unternehmen, um dem Elend dieser und ähnlicher Völker und Länder ein Ende
zu machen...
Es muss eine Umverteilung von reich zu arm stattfinden..es müssen diese reichen ..wohlhabneden Staaten einmal ernst, den verarmten Ländern unter die Arme greifen. Denn, es ist nicht selbstverständlich und das einzige Recht dieser reichen Staaten auf ein Wohlhabendes, in Überflusse habendes Leben zu leben...das Recht haben die Armen auch...zumindest auf ein warmes Heim, auf Essen....Tagaus..Tagein....
Sonst
greift immer eine andere Macht..in dies Verhältnisse ein..eine Macht, die
diese reichen, an das Kapital und Profit denkenden Länder nicht denken,..eine
Macht die nur vom einzigen und wahren Schöpfer kommen kann, und diese Ungerechtigkeit
ausgleicht...ob durch Katastrophen..ob durch Erdbeben...ob durch Krankheiten..
.Seine Möglichkeiten sind gross..allmächtig...
Gebt den
Armen , was Ihnen gebührt, gebt Ihnen nur einen Teil von eurem Reichtümern
zurück...und Ihr werdet sehen..Sie werden dankbar sein...Es wird einen neue
Welt entstehen...eine gerechtere Zukunft im 21 Jahrhundert...
Sie wollen sich auch entwickeln dürfen, selbst produzieren,für sich selbst
und Ihre Kinder und Familien sorgen ,
...hilft
Ihnen in diesem Anliegen...gebt ab etwas von euerem unmessbaren Reichtum..Ihr
werdet es gar nicht spüren...
...denn, Ihr habt es Ihnen vor Jahren, vor Jahrzehnten und Jahrhunderten genommen...und
auf Ihren Rücken von Generationen..seit Ihr reich geworden...
Es muss ein Gleichgewicht geschaffen werden...es muss Ihnen eine Chance gegeben und gewährt werden!
Verzichtet
auf die Schuldenberge...die haben Sie schon längst zurückgezahlt..und vielfach
zurückgezahlt!
Schreibt diese Schulden ab...gebt Ihnen die Möglichkeit auch anzufangen...und
nicht in diesen Schulden unterzugehen...denn irgendwann sonst..ziehen Sie
euch mit...so oder so...
Gebt Armut, Hunger, Not keine Chance mehr!
Die Welt
rückt heute immer näher zusammen...wir sind viel zu abhängig voneinander,
mehr als wir wahrhaben wollen.
Wir dürfen nicht mehr dem Elend zusehen...und nichts dagegen tun....wir haben
das Recht nicht dazu...
Die ganze Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Armut, das Gefühl der Ungerechtigkeit...muss
man diesen Staaten und Völkern nehmen...wenn wir im 21 Jahrhundert in eine
friedvollere, bessere Welt blicken wollen....
Gebt ab,
was dem Armen zusteht.,..
Gibt Ihnen Hoffnung, Gebt Ihnen Gerechtigkeit und Genugtuung
Gebt Ihnen Leben und Recht auf Leben zurück...
Gebt Ihnen das Recht, sich selbst zu ernähren...ermöglicht es Ihnen...Gebt
Ihnen Ihr Land zurück
Das ist nicht nur eine moralisch-ethische Verpflichtung, sondern von höhster Ebene, verpflichtende Aufgabe vor Gott, sonst findet er Wege...die Ihr nicht versteht....
Im Namen des Vereines der Bürger von Bosnien und Herzegowina "BiH"
Linz
Es-sellamu alejkum und Grüss Gott, Shalom - " Friede sei mit Euch"
Linz, den 20.September 2003